Förderung von Veranstaltungen im Jahr der Kreativität
 und Innovation durch die Europäische Kommission 2009
 

 

 

 

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Wettbewerbsführer

 

 

Foto René Steiger; Ankunft der liechtensteinischen Mannschaft am Flughafen in Calgary. Mit den typisch weissen Cowboyhüten dieser Gegend, einem Willkommensgeschenk des Gastgeberlandes.

 

 News Wettbewerbstage Vorbereitung und Durchführung

 

 
     
     
     
     

 

06.09.2009 Abschlussfeier und Rangierung

Resultate der liechtensteinischen Mannschaft

Die liechtensteinische Mannschaft hat sich bei den Berufsweltmeisterschaften in Calgary erfolgreich behauptet. Von den sieben Teilnehmenden haben vier Kandidaten und eine Kandidatin ein Leistungsdiplom erhalten, d.h. sie haben in ihren Berufen eine überdurchschnittliche Leistung erbracht. Ein hervorragendes Mannschaftsergebnis im Vergleich zu den anderen teilnehmenden Nationen.

In ihren Berufen haben die Teilnehmer unserer Mannschaft folgende Ergebnisse erzielt:

 

 

Kandidaten und Kandidatin
Beruf Nr. 1    Polymechaniker Patrick Büchel
Beruf Nr. 5    Konstrukteurin CAD Melanie Frick
Beruf Nr. 7    CNC Fräser Claudio Nigg
Beruf Nr. 15  Sanitärinstallateur Martin Negele
Beruf Nr. 18  Elektroinstallateur Simon Hemmerle
Beruf Nr. 34  Koch Reto Jenal
Beruf Nr. 39  IT PC und Netzwerk Suppor Kevin Vogt

 

Punkte Maximal Punkte Teilnehmeranzahl Rang
471 544 11 8
500 544 18 10
515 545 17 5
510 535 23 9
495 541 32 19
519 533 32 11
502 570 26 12
Bester der Nation wurde Reto Jenal mit 519 Punkten.

Simon Hemmerle


 

05.09.2009

Vierter Tag und Abschluss der Berufsweltmeisterschaften zu Besuch bei Simon Hemmerle

Die Berufsweltmeisterschaften in Calgary 2009 sind am Samstagnachmittag abgeschlossen worden. Unsere Kandidaten haben diesen Wettbewerb gut gemeistert und sie dürfen auf ihre Leistungen stolz sein. Stolz darauf, wie sie diesen Wettbewerb mit den Besten der Welt geführt haben. Am letzten Wettbewerbstag haben wir Simon Hemmerle besucht, der als jüngster Teilnehmer bei den Elektroinstallateuren grosses Standvermögen bewies. 

Im Beruf der Elektroinstallateure besteht die Projektaufgabe in einer kompletten elektrischen Installation eines Hauses, die auf den kleinen Raum eines Standes eingeschränkt ist. Auf Simon Hemmerle wartete schon am ersten Tag die erste grosse Herausforderung, da die in Kanada gebräuchlichen Materealien und Elektrokomponenten zum Einsatz kamen. Simon hat diese Aufgabe gut gelöst und er konnte mit beispielhaftem Einsatz seine Aufgabe zeitgerecht abschliessen.

Sein Experte Markus Tkavc ist mit den Leistungen seines Schützlings sehr zufrieden und vor allem auch stolz darauf, wie sich Simon im grossen Feld von 31 Teilnehmern behaupten konnte. Es ist nicht selbstverständlich, wenn man die ungewohnten Bedingungen, den Zeitdruck und vor allem auch die Trainingsmöglichkeiten anderer Teilnehmerländer mit in Betracht zieht.

Im Laufe des Samstagnachmittags kam für alle Kandidaten der wohl verdiente Abschluss. Sie waren zwar von den Anstrengungen der letzten Tage erschöpft, gleichzeitig aber auch glücklich darüber, dass sie diesen Wettbewerb so gut gemeistert hatten. Und sie dürfen stolz auf sich sein, weil alle ihr Bestes gegeben und unter starker Konkurrenz ihre beruflichen Fähigkeiten und ihr persönliches Leistungsvermögen unter Beweis gestellt haben.

In den Expertenteams wurden bis in die Nacht hinein die Schlussbewertungen über die Leistungen der Wettbewerbsteilnehmer durchgeführt, damit diese rechtzeitig zur Abschlussfeier am Sonntag vorliegen. Bis dahin warten alle gespannt auf die Ergebnisse und das Abschneiden unserer Kandidaten.

Dr. Franz J. Heeb
Offizieller Delegierter

 


RR Hugo Quaderer, Giorgio Di Benedetto und Kevin Vogt


Martin Negele und RR Hugo Quaderer

 

04.09.2009

Hugo Quaderer zu Besuch bei den Kandidaten und Experten

Der Bildungsminister Hugo Quaderer besuchte am Freitag die liechtensteinischen Kandidaten und Experten bei den Berufsweltmeisterschaften in Calgary. Dadurch konnte er sich über die Leistungen der liechtensteinischen Teilnehmerin und Teilnehmer selber einen Eindruck verschaffen und ihnen am dritten Wettbewerbstag zusätzliche Unterstützung vermitteln.

Beeindruckt zeigte sich der Beildungsminister vom Können und dem grossen Einsatz, den die Kandidaten und Experten während der Berufsweltmeisterschaften leisten. Ohne eine gründliche Vorbereitung und Unterstützung der Kandidaten und der Experten durch die dahinter stehenden Betriebe wäre eine erfolgreiche Teilnahme Liechtensteins an einem solchen Wettbewerb undenkbar. 

In einem Informationsgespräch mit Jack Dusseldorp, dem Präsidenten von WorldSkills International, wurden Fragen zur künftigen Entwicklung und Durchführung der Berufsweltmeisterschaften erörtert. Mit der zunehmenden Anzahl von Ländern, Berufen und Wettbewerbsteilnehmer stösst die Durchführung der alle zwei Jahre stattfindenden Wettbewerbe an die Kapazitätsgrenzen, was zukunftsfähige Weichenstellung erfordert.

Am Abend nahm Regierungsrat Hugo Quaderer an einem Treffen der Eltern und Angehörigen der Kandidaten sowie der Fans von worldskills Liechtenstein teil. Im gemütlichen Zusammensein konnten die anwesenden Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner auf dem Aussichtsturm von Calgary ihre Eindrücke von den Leistungen ihrer Kandidaten, von den Meisterschaften und vom Kanada austauschen.

Dr. Franz J. Heeb
Offizieller Delegierter

 


Patrick Büchel

 

 


Martin Negele

 

 

 

04.09.2009

Dritter Tag der Berufsweltmeisterschaften zu Besuch bei Patrick Büchel und Martin Negele

Der Berufswettbewerb tritt in die entscheidende Phase und unsere Kandidaten sind voll gefordert, die Projektaufgaben innerhalb der knappen Zeitvorgaben zu erfüllen. In einzelnen Berufsteams sind die grosse Anspannung und Hektik deutlich zu spüren. Die Kandidaten Patrick Büchel und Martin Negele, die wir am dritten Tag in ihren Berufsständen mit dem Bildungsminister Hugo Quaderer besucht haben, sind ruhig geblieben und voll auf ihre Aufgaben konzentriert.

Patrick Büchel hat als Polymechaniker einen Bohrautomaten zu erstellen, der aus gut 20 Teilen besteht, die teils vorgefertigt sind und teils selber zu erstellen sind. Zum Bau dieses funktionsfähigen Automaten stehen ihm nach Zeitplan zum Fräsen elf Stunden, zum Drehen und Bohren fünf Stunden, zur Montage eine Stunde, zur Elektroinstallation drei Stunden und zur Programmierung zwei Stunden zur Verfügung. In den Arbeitsphasen erhalten sie zuerst eine Maschinenzeichnung, anschliessend den elektrischen Schaltplan und die Funktionsbeschreibung zu elektronischen Steuerung.

Nach Auskunft seines Experten Arnold Keller war Patrick anfangs nervös, konnte sich dann aber durch den vorgegebenen Ablaufplan auf die einzelnen Arbeitsschritte konzentrieren. Entscheidend für eine erfolgreiche Bewältigung der Aufgabenstellung sei bei den Polymechanikern, dass sich der Kandidat schnell in die Aufgabe, Abläufe und Zusammenhänge hineindenken kann, was vor allem in der Vorbereitung geübt werden muss. Die Einhaltung der Zeitvorgaben ist in diesem Beruf entscheidend für den Erfolg.

Patrick Büchel sei mental stark und könne sich bei Schwierigkeiten sofort wieder auffangen, so sein Experte Arnold Keller. In seinem Beruf sei die Konkurrenz besonders stark und jeder Wettbewerber bringe einen speziellen Know How aus den unterstützenden Industriebetrieben mit. Arnold Keller betont, dass man am Abschluss nicht alleine die Rangierung der Kandidaten sehen darf sondern, dass alle Topleute sind, bei denen es wie beim Schifahren nur noch um Hundertstelsekunden geht.

Martin Negele, der Liechtenstein im Beruf Sanitärinstallateur vertritt, muss sich in den vier Modulen Abwasser, Heizung, Kaltwasser und Warmwasser unter Beweis stellen. Dazu stehen ihm insgesamt 22 Stunden zur Verfügung. An jedem Wettbewerbstag wird ein Modul abgeschlossen und bewertet. Erschwerend für unseren Kandidaten sind das für unseren Standard ungewohnte Material und der damit verbundenen Arbeitstechniken.

Wie sein Experte Martin Müller berichtet, werden unter einem enormen Zeitdruck hohe Anforderungen an die Genauigkeit gelegt. Erschwerend dazu kommt, dass rundum eine Hektik besteht und viele Besucher die Arbeit beobachten. Er hofft, dass sein Kandidat so ruhig und konzentriert wie bisher weiterarbeitet und bis zum letzten Tag durchhält. Sein Kandidat soll die Gewissheit haben, dass er in der Vorbereitung und im Wettbewerb sein Bestes gegeben hat.

Dr. Franz J. Heeb
Offizieller Delegierter

  03.09.2009

Der Bildungsminister zu Besuch bei den            Berufsweltmeisterschaften in Calgary

Der Bildungsminister Hugo Quaderer traf am Donnerstagabend Ortszeit zu einem Besuch der Berufsweltmeisterschaften in Calgary ein. Mit dem Besuch der Kandidaten und Experten gibt er eine zusätzliche Unterstützung für ein erfolgreiches Abschneiden der liechtensteinischen Mannschaft. Nach seiner Ankunft traf er mit den Delegationen der benachbarten WorldSkills Partnerländer zu einem Abendessen zusammen.

Liechtenstein wird bei der Vorbereitung und Durchführung der Berufsweltmeisterschaften von den Nachbarländern Schweiz, Österreich, Südtirol und Deutschland sowie Luxemburg unterstützt. Zum Dank und zur Pflege der guten Beziehungen mit den Dachorganisationen, Wirtschaftsverbänden und Regierungsvertreter dieser Länder lud Regierungsrat Hugo Quaderer zu einem Abendessen ein.

In seiner Ansprache dankte Hugo Quaderer für die gute Zusammenarbeit zwischen den anwesenden WorldSkills Dachorganisationen. Er betonte dabei, wie wichtig es ist, dass das duale Bildungssystem der deutschsprachigen Länder sich nicht nur bei den Berufsweltmeisterschaften, sondern in Berufsbildung junger Menschen sich weltweit als Erfolgsmodell beweist. Er betrachte die duale berufliche Grundausbildung für Zukunft als entscheidenden Erfolgsfaktor der Wirtschaft jedes Landes.

Für Freitag ist ein Rundgang durch das Wettbewerbsgelände geplant, bei dem der Bildungsminister insbesondere die Berufsstände der liechtensteinischen Kandidaten und Experten besucht. Am Nachmittag trifft sich Hugo Quaderer mit dem Präsidenten von WorldSkills International, Jack Dusseldorp, zu einem Arbeitsgespräch in dem die heutige und künftige Mitwirkung Liechtensteins an den Berufsweltmeisterschaften erörtert wird. 

Dr. Franz J. Heeb
Offizieller Delegierter

 


Claudio Nigg




Kevin Vogt


 

03.09.2009

Zweiter Tag der Berufsweltmeisterschaften

zu Besuch bei Claudio Nigg und Kevin Vogt

Die liechtensteinischen Kandidaten haben ihren zweiten Wettbewerbstag in Angriff genommen. Trotz der herausfordernden Projektaufgaben sind alle Teilnehmer gut im Rennen. Wir waren bei den zwei Kandidaten Claudio Nigg und Kevin Vogt zu Besuch.

Claudio Nigg bekam als CNC Fräser schon am ersten Tag eine herausfordernde Aufgabe. Er hatte innerhalb von vier Stunden eine komplizierte Zwischenplatte aus Aluminium zu fräsen. Vor allem der Anfang war schwierig, weil nur eine zweidimensionale Zeichnung zur Verfügung stand und plötzlich viele Besucher und Fotografen in die Halle kamen. Zudem musste sich unser Kandidat zuerst mit den neu eingerichteten Fräsmaschinen und Programme vertraut machen.

Heute am zweiten Tag hat sich Claudio an die hektische Umgebung gewöhnt, so sein Experte Reto Blumenthal. Seine zweite Aufgabenstellung, das Fräsen eines Gehäuses einer Kamera dürfte spannend werden, vor allem weil sehr viele genaue Masse einzuhalten sind und die Oberfläche des Werkstückes perfekt sein soll. Wie Reto Blumenthal mit Respekt berichtet, ist es faszinierend, wie die Kandidaten in kürzester Zeit eine Zeichnung erfassen und mit der Programmierung der Fräsmaschine beginnen.

Für Reto Blumenthal ist als neuer Experte die Zusammenarbeit zwischen den 16 Kollegen seines Fachs besonders eindrücklich, vor allem weil im Expertenteam verschiedene Ausbildungen, die neusten Kenntnisse und Erfahrung weltweit eingebracht werden. Der grosse Zeitdruck und die intensive Arbeit bis in die Nachtstunden hinein fordern so auch den Experten bis an ihre Grenzen. 

Kevin Vogt hat in seinem Beruf IT PC und Netzwerk Support in den einzelnen Tagen vier Wettbewerbsaufgaben an verschiednen Arbeitsplätzen zu lösen. Die erste Aufgabe besteht darin, eine Computeranwendung zu Hause mit den heute gebräuchlichen Funktionen zu installieren. Am zweiten Arbeitsplatz ist eine Computeranwendung für kleinere Firmen mit Server und Netzwerk aufzubauen. Die dritte Aufgabe umfasst den Aufbau von Netzwerken zwischen verschiedenen Standorten eines Grossunternehmens. Und schliesslich ist mit Hilfe einer Firewall und anderer Schutzvorkehrungen die Sicherheit der Netzwerke und des Internets zu gewährleisten.

Wie sein Experte Stefan Wachter berichtet, hatte Kevin am ersten Tag eine schwierige Aufgabe zu lösen, in der die grossen Anforderungen dieses Wettbewerbs deutlich wurden. Am zweiten Tag waren die Anforderungen zwar nicht so hoch, doch um eine maximale Punkteauswertung zu erhalten, ist die volle Konzentration erforderlich. Die Anspannung am Beginn des ersten Tages habe sich gelöst und sein Kandidat arbeite diszipliniert und zielorientiert.

Für den Experten Stefan Wachter war die Vorbereitung auf den Wettbewerb sehr lehrreich und er konnte dadurch wichtige berufliche und persönliche Erfahrungen sammeln. Eine Bereicherung sind für ihn auch die Kontakte zu den 25 Berufskollegen während des Wettbewerbs, in dessen Team er die Funktion eines Experten und Beobachter wahrnimmt.

Dr. Franz J. Heeb
Offizieller Delegierter

 


Reto Jenal




Melanie Frick

 


 

 

 

02.09.2009  

in Arbeitskleidung: Simon Hemmerle, Melanie Frick, Claudio Nigg, Reto Jenal, Patrick Büchel, Martin Negele, Kevin Vogt

Herzlich Dank an unseren Sponsor "Eisenwaren Öhri Vaduz"
 

 
 

 


Grosse Bühne im Grandstand
 
01.09.2009 Eröffnungsfeier der 40. WorldSkills in Calgary

Giorgio Di Benedetto, Kevin Vogt, Patrick Büchel, Martin Negele, Dr. Franz J. Heeb (stehend)

 

01.09.2009 One School One Country

Heute besuchte eine Delegation des Komitees und der Kandidaten die Schule St. Vincent in Calgary. Schüler im Alter von 5 bis 14 Jahren hiessen unsere Delegation herzlich willkommen.

 


Patrick Büchel


Melanie Frick und Hubert Brida


Claudio Nigg


Martin Negele und Martin Müller


Simon Hemmerle


Reto Jenal


Kevin Vogt

 

30.08.2009

Vorbereitung auf den Wettbewerb

Zwei Tage vor Eröffnung der Berufsweltmeisterschaften in Calgary befindet sich die liechtensteinische Mannschaft in ausgezeichneter Verfassung. Mit Spannung und Zuversicht warten die Wettbewerbsteilnehmer auf den Beginn der Meisterschaften und treffen die letzten Vorbereitungen auf den Wettbewerb.

Die liechtensteinischen Kandidaten haben sich von der Reise mit einer Zeitverschiebung von acht Stunden gut erholt. Unter der Obhut des Teamleiters, Giorgio De Benedetto, haben sie sich in den nahe gelegenen Rocky Mountains für die kommenden Tage fit gemacht. Am Samstag sind sie von Banff nach Calgary, ihren Aufenthaltsort während des Wettbewerbs, umgezogen. Am Sonntag konnten sie erstmals das Wettbewerbsgelände, den Calgary Stampede besichtigen, um sich mit den Hallen und der Infrastruktur vertraut zu machen. Heute Montag steht die Vorbereitung der Arbeitsplätze, Maschinen, Werkzeuge und Materialien auf ihrem Programm.

Die Experten bereiten sich in ihren Berufen intensiv auf die Durchführung des Wettbewerbs vor. In den vergangenen drei Tagen haben sie sich in den Expertenteams über die spezifischen Regeln, Aufgaben und Bewertungskriterien zur Durchführung der Wettbewerbe in den einzelnen Berufen auseinandergesetzt. Durch ihre Mitwirkung an der Vorbereitung können unsere Experten die Chancen der eigenen Kandidaten positiv beeinflussen.

Unterstützt werden die Experten in dieser Vorbereitungsphase durch den technischen Delegierten, Marco Frick, den technischen Assistenten, Thomas Beck und die Übersetzerin, Karin Meier. Der technische Delegierte vertritt zudem die Interessen unserer Wettbewerbsteilnehmer in dem berufsübergreifenden technischen Komitee. Zudem nimmt Marco Frick eine entscheidende Funktion als Jury-Präsidenten für die Berufe CNC-Fräsen und Formenbau wahr. Der offizielle Delegierte, Franz Heeb, vertritt heute Montag die Interessen Liechtensteins in der ersten Sitzung der Generalversammlung von WorldSkills International.

Mit jedem Tag wächst die Spannung bei den Wettbewerbsteilnehmern in Hinblick auf die Eröffnung des Wettbewerbs. Alle Mannschaftsmitglieder warten auf die Eröffnungsfeier am kommenden Dienstag, mit dem der offizielle Startschuss zum Beginn der 40. Berufsweltmeisterschaften in Calgary 2009 erfolgt. Am 4. September 2009 wird RR Hugo Quaderer die Kandidaten vor Ort am Wettbewerbsgelände besuchen.

 

 

 


Melanie Frick, Reto Jenal, Kevin Vogt, Simon Hemmerle, Claudio Nigg, Patrick Büchel, Martin Negele, Giorgio Di Benedetto

Ausflug der Kandidaten und Offiziellen Delegierten nach Banff.
 

30.08.2009
 

 


Daniel Inauen, Marco Frick, Thomas Beck, Mountie Offizier, Karin Meier, Markus Tkavc; vorne: Arnold Keller, Stefan Wachter, Reto Blumenthal

Ausflug der Experten nach Banff und Besuch bei den Park Rangern.
 

27.08.2009

 
26.08.2009 Die liechtensteinische Mannschaft für die Berufsweltmeisterschaften 2009 ist am Mittwochabend in Calgary wohlbehalten angekommen. Die Mannschaft hat sich programmgemäss in die zwei Gruppen Kandidaten und Experten aufgeteilt und Lager bezogen. Die Kandidaten bereiten sich im nördlich gelegenen Banff persönlich auf die Wettbewerbe vor. Die Experten nehmen an einem ersten Treffen und an einem Ausflug mit ihren Berufskollegen aus aller Welt teil. Morgen Freitag beginnt für sie in den einzelnen Berufen die fachliche Vorbereitung auf den Wettbewerb. Für Marco Frick, dem Technischen Delegierten, hat bereits am Donnerstagmorgen die erste Arbeitssitzung im technischen Komitee stattgefunden.

Bei guter Witterung blicken wir zuversichtlich den bevorstehenden Wettbeweben entgegen.

 
  vom 17.08.2009

vom 30.05.2009
vom 23.05.2009
vom 16.05.2009
vom 11.05.2009
vom 09.05.2009
vom 07.05.2009
vom 03.04.2009
vom 18.04.2009 
vom 11.12.2008
vom 02.12.2008
vom 29.11.2008
Verabschiedung der Mannschaft durch die Regierung Vaterland / Volksblatt
Vorstellung Vaterland / Volksblatt Seite1 / Seite 9
Pressemitteilung Claudio Nigg

Pressemitteilung Patrick Büchel
2. Trainingslager Malbun Vaterland / Volksblatt
Pressemitteilung Melanie Frick
Pressemitteilung Kevin Vogt
Pressemitteilung Training Kevin Vogt
Pressemitteilung Gastro fair Reto Jenal

Pressemitteilung
Pressemitteilung
Medieninformation
 
     
 Links www.worldskills2009.com
https://media.worldskills.org  Medienmitteilungen für alle Länder
www.worldskillschampions.com Webseite für Kandidaten

www.worldskillspremiere.com Programm für VIP's und Besucher aus aller Welt
www.twitter.com/worldskills  Neuigkeiten aus ganzer Welt

 

 

 Mannschaft Calgary / Kanada Patrick Büchel
Melanie Frick
Claudio Nigg
Martin Negele
Simon Hemmerle
Reto Jenal
Kevin Vogt

 

Nr. 1 / Polymechaniker
Nr. 5 / Technische Zeichnerin / Konstrukteurin
Nr. 7 / CNC Fräser
Nr. 15 / Sanitärinstallateur
Nr. 18 / Elektroinstallateur
Nr. 34 / Koch
Nr. 39 / IT PC Support

 

 
 Termine 31.01.-01.02.2009
14.-15.02.2009
02.03.2009
09.-10.05.2009
29.05.2009



18.-19.07.2009
17.08.2009
26.08.2009
12.09.2009
24.09.2009
 
1. Trainingslager
Grundkurs Mentaltraining
Fitnesstest
2. Trainingslager
Detailaufgaben:
Koch - Reto Jenal, Konstrukteurin - Melanie Frick
ab 17.00 Uhr Vorstellung der gesamten Mannschaft Tourismus Center Vaduz
3. Trainingslager
Offizielle Verabschiedung durch die Regierung
Abreise nach Calgary
Rückkehr von Calgary
Regierungsempfang

 

 
Diese Termine können sich verschieben.  
 Komitee Offizieller Delegierter Franz J. Heeb
Technischer Delegierter Marco Frick
Assistent Technischer Delegierter Thomas Beck
Teamleiter Experten Christoph Frommelt
Teamleiter Kandidaten Giorgio Di Benedetto
Offizielle Beobachterin Karin M. Meier
 
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